Der Sheltie: Hütehund und Herzensbrecher

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In Ausgabe 4/2018 unternimmt unsere Autorin Julia Elling mit dir eine Reise nach Schottland und in die Geschichte des Shetland Sheepdogs, kurz Sheltie genannt. Kurzweilig und liebevoll portraitiert sie den charmanten Schafe-Scheucher.

Die Vorfahren der Shelties waren robuste und wendige kleine Arbeitshunde, die den Bauern tatkräftig zur Seite standen. Auch heute wollen Hunde dieser Rasse beschäftigt werden. Sie lernen gerne und schnell. Ihre Menschen sind für die charmanten Hunde das größte.

So lebhaft der fröhliche, aufgeweckte Kerl draußen ist, kann er zu Hause meist auf Knopfdruck abschalten.

Schon gewusst?

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auch kurzhaarige Shelties. Der neugegründete Scottish Shetland Sheepdog Club beschloss jedoch 1914, die kurzhaarige Variante auszuschließen, da der Sheltie wie eine Miniatur des Langhaar- Collies aussehen sollte.

Ministeckbrief Sheltie

  • Herkunft: Die Shetlands, eine Inselgruppe vor der schottischen Küste
  • Wesen: lebhaft, sensibel, sehr intelligent, hat Hütetrieb
  • Einsatz: als Hütehund, Begleit-, Sport- und Retthungshund …
  • Besonderheit: Viele Shelties verleihen ihren Gefühlen oft lautstark Ausdruck.

Das ausführliche Rasseportrait liest du in Ausgabe 4/2018 von DER HUND.

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Lena Schwarz

... ist auf dem Land aufgewachsen. In Augsburg studierte sie Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache. Bei DER HUND kann sie ihre Hundeliebe, Naturverbundenheit und Freude am Schreiben sowie Fotografieren vereinen.

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