Die Reinzucht von Sennenhunden begann Ende des 19. Jahrhunderts. Liebhaber bauten damals mit den großen langhaarigen Berghunden, die es vornehmlich rund um das kleine Dorf Dürrbach im Kanton Bern gab, eine systematische Zucht auf.
Dunkle Tupfen auf weißem Fell polarisieren, egal bei welcher Tierart. Vor allem Hunde und Pferde – die traditionellen Begleiter des Menschen – werden seit der Antike immer wieder gezielt mit einer solchen Färbung gezüchtet.
Die Geschichte beginnt in Ostsibirien, der ursprünglichen Heimat des Siberian Huskys. Eis und Schnee, klirrende Kälte und schneidende Winde beherrschen dort das Klima.
In den buddhistischen Ländern, in Tibet und Japan, erzählt man: Buddha hatte einen kleinen Hund, der sich auf Befehl in einen Löwen verwandelte, auf dem Buddha reiten konnte.
Der erste Chinesische Schopfhund wurde schon 1885 auf der Westminster-Ausstellung in den USA vorgestellt. Dann blieb es jahrelang still um die Rasse, bis sich Hundezüchter in Großbritannien des Exoten annahmen.
1959 wurde dort der erste Chinese Crested Dog Club gegründet, und Großbritannien übernahm das Patronat für die „heimatlose“ Rasse.
Der erste Chinesische Schopfhund wurde schon 1885 auf der Westminster-Ausstellung in den USA vorgestellt. Dann blieb es jahrelang still um die Rasse, bis sich Hundezüchter in Großbritannien des Exoten annahmen.
1959 wurde dort der erste Chinese Crested Dog Club gegründet, und Großbritannien übernahm das Patronat für die „heimatlose“ Rasse.