Rhodesian Ridgeback

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Foto: Tierfotoagentur.de

Geschichte


Rhodesian Ridgebacks wurden vor allem für die Jagd auf Raubkatzen gezüchtet. Ihre Aufgabe bestand darin, in der Gruppe ein Wildtier aufzuspüren, es zu stellen und zu umkreisen und dann auf den Jäger zu warten, der es erlegte. Wichtig war, dass die Hunde dem Tier nicht zu nahe kamen, damit sie nicht selbst verletzt wurden.

Der Löwenjäger

Dieses Verhalten ist heute noch bei Ridgebacks ausgeprägt: Sie halten Abstand, wenn sie eine Person oder ein Tier stellen.

Charakter


Diese Hunde haben einen enormen Beschützerinstinkt – ihr Rudel ist für sie das Wichtigste. Der Ridgeback ist von Natur aus zurückhaltend, darf aber weder scheu noch aggressiv sein. Er versucht
gern, Situationen selbst zu beurteilen und dementsprechend einzugreifen. Als guter
Rudelführer muss man ihm konsequent vermitteln, dass man selbst die Lage im Griff hat und dass sein selbstständiges Handeln nicht erwünscht ist.

Es handelt sich beim Ridgeback um einen großen, schnellen und ausdauernden Hund mit einer ausgeprägten Jagdleidenschaft. So kann ein Jogger oder Radfahrer ebenso den Hetztrieb auslösen wie ein Hase. Ist ein Ridgeback erst einmal unterwegs, kann es ziemlich lange dauern, bis er zurückkommt.

Körperbau


Das Haarkleid ist im Gegensatz zu früher, als es noch rau-, draht- und langhaarige Varianten gab, heute einheitlich: kurz, glatt und eng anliegend. Meist hat es gar keine Unterwolle. Dadurch wird die Ableitung
von Körperwärme sehr erleichtert – eine Anpassung an das Klima der ursprünglichen Heimat.

Wahrzeichen Rückenkamm

Diesem Kamm verdankt der Rhodesian Ridgeback seinen Namen. Wie dieser Rückenkamm aussehen soll, ist laut Standard penibel festgelegt. Der vordere Teil auf Höhe der Schulterblätter wird als Box bezeichnet und darf nicht mehr als ein Drittel der Gesamtlänge des Rückenkamms ausmachen.

Fell und Farbe


Die Grundfarbe des Rhodesian Ridgeback
ist Wheaten, also Weizenfarben,
wobei es hier mehrere Varianten gibt:
Light, Red und Dark Red Wheaten. Die
gewünschte und typische Farbe ist ein
Rotbraun. Doch gibt es auch sehr helle Vertreter
dieser Rasse, die bei uns eher zu den
Ausnahmen gehören.


Foto: Tierfotoagentur.de

Rassefakten auf einen Blick


Größe: bis zu 69 cm

Ø Lebenserwartung: 11 bis 12 Jahre

Beschützerinstinkt
sehr gesund
verfressen
längere Erziehungsphase

Foto: Tierfotoagentur.de

Foto: Tierfotoagentur.de


Foto: Tierfotoagentur.de

Geschichte


Rhodesian Ridgebacks wurden vor allem für die Jagd auf Raubkatzen gezüchtet. Ihre Aufgabe bestand darin, in der Gruppe ein Wildtier aufzuspüren, es zu stellen und zu umkreisen und dann auf den Jäger zu
warten, der es erlegte. Wichtig war, dass die Hunde dem Tier nicht zu nahe kamen, damit sie nicht selbst verletzt wurden.

Der Löwenjäger

Dieses Verhalten ist heute noch bei Ridgebacks ausgeprägt: Sie halten Abstand, wenn sie eine Person oder ein Tier stellen.


Foto: Tierfotoagentur.de

Charakter


Diese Hunde haben einen enormen Beschützerinstinkt – ihr Rudel ist für sie das Wichtigste. Der Ridgeback ist von Natur aus zurückhaltend, darf aber weder scheu noch aggressiv sein. Er versucht
gern, Situationen selbst zu beurteilen und dementsprechend einzugreifen. Als guter
Rudelführer muss man ihm konsequent vermitteln, dass man selbst die Lage im Griff hat und dass sein selbstständiges Handeln nicht erwünscht ist.

Es handelt sich beim Ridgeback um einen großen, schnellen und ausdauernden Hund mit einer ausgeprägten Jagdleidenschaft. So kann ein Jogger oder Radfahrer ebenso den Hetztrieb auslösen wie ein Hase. Ist ein Ridgeback erst einmal unterwegs, kann es ziemlich lange dauern, bis er zurückkommt.


Foto: Tierfotoagentur.de

Körperbau


Das Haarkleid ist im Gegensatz zu früher, als es noch rau-, draht- und langhaarige Varianten gab, heute einheitlich: kurz, glatt und eng anliegend. Meist hat es gar keine Unterwolle. Dadurch wird die Ableitung
von Körperwärme sehr erleichtert – eine Anpassung an das Klima der ursprünglichen Heimat.

Wahrzeichen Rückenkamm

Diesem Kamm verdankt der Rhodesian Ridgeback seinen Namen. Wie dieser Rückenkamm aussehen soll, ist laut Standard penibel festgelegt. Der vordere Teil auf Höhe der Schulterblätter wird als Box bezeichnet und darf nicht mehr als ein Drittel der Gesamtlänge des Rückenkamms ausmachen.

Fell und Farbe


Die Grundfarbe des Rhodesian Ridgeback
ist Wheaten, also Weizenfarben,
wobei es hier mehrere Varianten gibt:
Light, Red und Dark Red Wheaten. Die
gewünschte und typische Farbe ist ein
Rotbraun. Doch gibt es auch sehr helle Vertreter
dieser Rasse, die bei uns eher zu den
Ausnahmen gehören.

Rassefakten auf einen Blick


Größe: bis zu 69 cm

Ø Lebenserwartung: 11 bis 12 Jahre

Beschützerinstinkt
sehr gesund
verfressen
längere Erziehungsphase

Foto: Tierfotoagentur.de

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Miriam Wirths

… arbeitet im Online-Team der DER HUND Website und an der » Facebook-Fanpage. Ihr absoluter Lieblingshund aus unserem Rasselexikon ist der » Kooikerhondje – werft doch gleich mal einen Blick auf den „alten Holländer“.

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