Narkose beim Hund

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Vor- und Nachteile der Narkose bei Hunden

Die Narkose ist eine Betäubung des Tieres, die erforderlich ist, um eine Operation oder eine schmerzhafte und für das Tier unangenehme ärztliche Untersuchung ohne Störung und möglichst richtig durchzuführen. Die Narkose ist notwendig bei jeder Art des chirurgischen Eingriffs, aber auch bei solchen Untersuchungen wie Röntgen, Behandlungen von Zähnen oder Augenbehandlungen. Vor der Narkotisierung des Hundes soll das Tier ärztlich untersucht werden, damit das Risiko bei der Narkose möglichst gering bleibt. 

Nebenwirkungen der Narkose beim Hund

Nach einer Narkose braucht der Hund Zeit, um zu sich zu kommen. Gleich nach der Narkose wirkt der Hund orientierungslos. Sehr wichtig ist für den Hund die Wärme. Denn seine Körpertemperatur ist oft nach der Narkose sehr niedrig. Mit dem Aufstehen oder Aufrechtstehen klappt es oft erst mal nicht oder mit großer Mühe. Außerdem können auch Schmerzen auftreten. Was dein Hund jetzt braucht, ist viel Fürsorge und Aufmerksamkeit von dir.

Behandlung mit Narkose beim Hund

Wenn deinem Hund eine Operation oder eine ziemlich schmerzhafte oder unangenehme Untersuchung bevorsteht, z.B. das Röntgen beim Hund, ist die Narkose oft eine gute Methode, damit dein Tier keine unnötigen Schmerzen hat und der Tierarzt/die Tierärztin die Behandlung bzw. eine Operation sicher und fehlerfrei durchführen kann. Durch die Betäubung wird der Hund ruhig gestellt und die Operation kann ohne Risiken für den Tierarzt und ohne unnötige Schmerzen für deinen Hund verlaufen.

OP-Kostenversicherung für den Hund

Eine Narkose, wie auch viele andere Behandlungen, kostet in der Regel relativ viel Geld. Wenn du dich gegen diese Kosten absichern möchtest, kannst du dich über eine OP-Kostenversicherung und Krankenversicherung für den Hund informieren.

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