Homöopathie für Hunde: alternative Heilmethode

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Die Homöopathie für Hunde wird seit mehr als einem halben Jahrhundert eingesetzt. Viele Hundehalterinnen greifen immer öfter zu homöopathischen Mitteln.

Ein der Grundsätze der Homöopathie ist die Ähnlichkeitsregel. Diese Regel basiert auf der Annahme, dass bestimmte Mittel, die beim gesunden Tier eine negative Reaktion hervorrufen, bei einem erkrankten Tier eine heilende Wirkung haben.  Das zweite Prinzip ist das Totalitätsprinzip. Bei einer bestimmten Krankheit soll der gesamte Körper des Hundes betrachtet werden.  Das dritte Prinzip ist das Prinzip der Potenzierung: die Verdünnung  eines Mittels kann seine Wirkung erhöhen.

Behandlung mit Homöopathie

Die Behandlung mit der Hunde-Homöopathie sollte unter der Anweisung des/der Tierheilpraktikers/Tierheilpraktikerin oder deines Tierarztes durchgeführt werden. Davor sollte eine Untersuchung des Tiers erfolgen. Wichtig sind bei der homöopathischen Behandlung nicht nur die Symptome, sondern auch die Charakterzüge des Hundes und sein Verhalten. Das homöopathische Mittel kann er in Form von Tropfen oder Globuli bekommen. In der Regel sollen solche Behandlungen über längeren Zeitraum erfolgen.

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