Die 12 wichtigsten Heilkräuter

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Phytotherapie: eine sehr gute Weise, die Heilung zu unterstützen

Inhaltsverzeichnis

Gerade bei weniger schlimm ausgeprägten Krankheiten eignet sich die Phytotherapie – immer nach Rücksprache mit Tierarzt oder Heilpraktiker – sehr gut, die Heilung zu unterstützen.

Pflanzenheilkunde kann die Schulmedizin nicht ersetzen, sie kann jedoch begleitend eingesetzt werden und dem geschwächten Organismus helfen, sein Gleichgewicht wiederherzustellen. Hier einige Beispiele:

Birke

Bei bakteriellen und entzünd lichen Blasen- und Nierenproblemen sorgt die harntreibende Wirkung frischer oder getrockneter Birkenblätter im Futter dafür, dass sich in der Blase nicht so leicht Keime ansiedeln. Auch Ödeme können so ausgeschwemmt werden.

Brennnessel

Sie regt den Stoffwechsel an und hilft bei der Bildung roter Blutkörperchen, ist gut gegen Rheuma, Pollenallergien und Flohbisse und dient zur Stärkung des Immunsystems. Gehackt, getrocknet oder gekocht wird sie dem Futter beigemengt.

Johanniskraut

Es fördert die Wundheilung, wirkt beruhigend, entzündungshemmend und schleimlösend. Als Tinktur, Öl oder Salbe hilft es bei Verbrennungen, leichten Erfrierungen sowie Rheuma, Arthrose und Muskelkater.

Kenneth Knabe

... führt seit 1992 Retriever, Hundeausbildung ist sein Hobby. Der Diplom-Politologe hat nach einem Tageszeitungsvolontariat für eine große Kinozeitschrift in Hamburg gearbeitet, ehe er sich auch beruflich Hunden widmete.

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