Deutsch-Kurzhaar

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Foto: Steimer, C.

Geschichte


Die Geschichte des Deutsch-Kurzhaar beginnt mit den Hunden, die bei der Netzjagd auf Federwild – vor allem in den Mittelmeerländern – und bei der Beizjagd eingesetzt wurden. Über Frankreich, Spanien und Flandern kamen diese Vorstehhunde um 1810 an die deutschen Fürstenhöfe und wurden dort mit den aus Bracken gezüchteten Vorstehhunden vermischt.

“Urvater“ Hektor

„Hektor I“ (1872 geboren) wird vom Deutsch-Kurzhaar-Verband als Stammvater der Zucht bezeichnet. Er gilt als Anstoß für einen leichteren, beweglicheren Hundetyp mit guter Nasenleistung, der als Ersatz für den englischen Pointer dienen sollte.

Charakter


Ein Deutsch-Kurzhaar ist ein Jagdhund durch und durch, daher wird er zu annähernd hundert Prozent in Jägerhand abgegeben. Die Weidmänner und -frauen schätzen seine vielen Qualitäten: die schnelle und ausdauernde Suche übers Feld mit hoher Nase, das feste Vorstehen, das sichere Apportieren getroffener Stücke, die hartnäckige Arbeit auf der Fährte angeschossenen und flüchtenden großen Wildes, die Härte, die Ausdauer und Wasserpassion sowie die Wildschärfe.

Arbeit, Arbeit, Arbeit

Sein Bewegungsdrang ist enorm, daher wird er auch gerne als Vollblutpferd unter den Jagdhunden bezeichnet. In der Ausbildung, egal welcher, ist der Deutsch-Kurzhaar sehr gelehrig. Er will einfach lernen und arbeiten und es braucht vergleichsweise wenige Wiederholungen, bis ein Kommando sitzt.

Körperbau


dass Hunde dieser Rasse keine Stubenhocker sind, sieht man auf den ersten Blick: eine Anatomie ohne Schnickschnack – hier ist alles auf Funktionalität ausgelegt, auf Rennen und Riechen, Stöbern und Suchen. Lange Muskeln, starke Beine und ein ausdrucksvoller Kopf zeigen, wie edel eine Leistungszucht daherkommen kann.

Wie aus Bronze gegossen

Dieser große, kurzhaarige und elegante Hund sieht aus wie aus Bronze gegossen, wenn er in der berühmten Vorstehpose verharrt. Und dieses Aussehen hat er bereits seit vielen Jahrzehnten. Betrachtet man Bilder des Deutsch-Kurzhaar von vor hundert Jahren, ist kein großer Unterschied zu erkennen.

Fell und Farbe


Das Haarkleid des Deutsch-Kurzhaar ist sehr kurz, fest, hart und flachanliegend. So ist der arbeitende Hund gut vor Dornen und Ähnlichem geschützt. Die am häufigsten zu sehende Fellfarbe ist ein Schokoladenbraun, entweder einfarbig oder als Platten auf weißem Grund oder in verschiedensten Sprenkelungen (Braunschimmel) mit oder ohne braune Platten.

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Foto: Steimer, C.

Rassefakten auf einen Blick


Größe: bis zu 66 cm

will lernen
Leistungsstark
Jagdinstinkt
braucht viel Bewegung

Foto: Steimer, C.

Foto: Steimer, C.


Foto: Steimer, C.

Geschichte


Die Geschichte des Deutsch-Kurzhaar beginnt mit den Hunden, die bei der Netzjagd auf Federwild – vor allem in den Mittelmeerländern – und bei der Beizjagd eingesetzt wurden. Über Frankreich, Spanien und Flandern kamen diese Vorstehhunde um 1810 an die deutschen Fürstenhöfe und wurden dort mit den aus Bracken gezüchteten Vorstehhunden vermischt.

“Urvater“ Hektor

„Hektor I“ (1872 geboren) wird vom Deutsch-Kurzhaar-Verband als Stammvater der Zucht bezeichnet. Er gilt als Anstoß für einen leichteren, beweglicheren Hundetyp mit guter Nasenleistung, der als Ersatz für den englischen Pointer dienen sollte.


Foto: Steimer, C.

Charakter


Ein Deutsch-Kurzhaar ist ein Jagdhund durch und durch, daher wird er zu annähernd hundert Prozent in Jägerhand abgegeben. Die Weidmänner und -frauen schätzen seine vielen Qualitäten: die schnelle und ausdauernde Suche übers Feld mit hoher Nase, das feste Vorstehen, das sichere Apportieren getroffener Stücke, die hartnäckige Arbeit auf der Fährte angeschossenen und flüchtenden großen Wildes, die Härte, die Ausdauer und Wasserpassion sowie die Wildschärfe.

Arbeit, Arbeit, Arbeit

Sein Bewegungsdrang ist enorm, daher wird er auch gerne als Vollblutpferd unter den Jagdhunden bezeichnet. In der Ausbildung, egal welcher, ist der Deutsch-Kurzhaar sehr gelehrig. Er will einfach lernen und arbeiten und es braucht vergleichsweise wenige Wiederholungen, bis ein Kommando sitzt.


Foto: Steimer, C.

Körperbau


dass Hunde dieser Rasse keine Stubenhocker sind, sieht man auf den ersten Blick: eine Anatomie ohne Schnickschnack – hier ist alles auf Funktionalität ausgelegt, auf Rennen und Riechen, Stöbern und Suchen. Lange Muskeln, starke Beine und ein ausdrucksvoller Kopf zeigen, wie edel eine Leistungszucht daherkommen kann.

Wie aus Bronze gegossen

Dieser große, kurzhaarige und elegante Hund sieht aus wie aus Bronze gegossen, wenn er in der berühmten Vorstehpose verharrt. Und dieses Aussehen hat er bereits seit vielen Jahrzehnten. Betrachtet man Bilder des Deutsch-Kurzhaar von vor hundert Jahren, ist kein großer Unterschied zu erkennen.

Fell und Farbe


Das Haarkleid des Deutsch-Kurzhaar ist sehr kurz, fest, hart und flachanliegend. So ist der arbeitende Hund gut vor Dornen und Ähnlichem geschützt. Die am häufigsten zu sehende Fellfarbe ist ein Schokoladenbraun, entweder einfarbig oder als Platten auf weißem Grund oder in verschiedensten Sprenkelungen (Braunschimmel) mit oder ohne braune Platten.

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Rassefakten auf einen Blick


Größe: bis zu 66 cm

will lernen
Leistungsstark
Jagdinstinkt
braucht viel Bewegung

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Miriam Wirths

... arbeitet im Online-Team der DER HUND Website und an der » Facebook-Fanpage. Ihr absoluter Lieblingshund aus unserem Rasselexikon ist der » Kooikerhondje - werft doch gleich mal einen Blick auf den "alten Holländer".

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