Arthrose(n) beim Hund

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Beschreibung der Erkrankung

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Alte Hunden
Foto: cynoclub/Fotolia.com

Symptome

Arthrose(n) – Zu erkennen ist diese Erkrankung, die in einem oder mehreren Gelenken auftritt, meist erst im fortgeschrittenen Stadium. Dann zeigen sich schubweise starke Lahmheiten mit Wärme oder Schwellungen im entsprechenden Gelenk. Die Hunde sind dann vor allem morgens beim Aufstehen steif, was sich nach etwas Bewegung wieder bessert.

Welche Gelenke sind betroffen?

Häufig betroffen sind große Gelenke wie Hüfte, Ellbogen, Schulter, Knie, Vorder- und Hinterfußwurzelgelenk, aber auch die kleinen Wirbelgelenke. Besonders alte Hunde leiden häufig unter der degenerativen Gelenkerkrankung, die ihnen jede Lust am Laufen nimmt. Doch auch junge Hunde können bereits Arthrose(n) entwickeln, zum Beispiel aufgrund von Fehlstellungen, nach Unfällen, wegen Überlastung oder sogar zu wenig Bewegung.

Diagnose

Der Tierarzt wird sich den Hund im Stehen, Gehen und Laufen anschauen und die Arthrose durch eine klinische Untersuchung mit Abtasten und Schmerzproben näher eingrenzen. Mit anschließenden Röntgenaufnahmenden lässt sich der Verdacht eingrenzen. Auch Methoden wie Arthroskopie (Gelenkspiegelung), Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) kommen zum Einsatz.

Miriam Wirths

... arbeitet im Online-Team der DER HUND Website und an der » Facebook-Fanpage. Ihr absoluter Lieblingshund aus unserem Rasselexikon ist der » Kooikerhondje - werft doch gleich mal einen Blick auf den "alten Holländer".