Zweithund: Tipps für ein harmonisches Rudelleben

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Entscheidest du dich für einen Zweithund, bedeutet das auch doppelte Freude. Vorausgesetzt, die beiden verstehen sich. Hundetrainerin Kristina Ziemer-Falke gibt in Ausgabe 8/2018 fünf Tipps dazu. Einige wichtige Infos verraten wir dir schon hier.

Damit es mit den beiden Hunden klappt, solltest du deinem „alten“ den Übergang erleichtern. Er versteht schließlich nicht, dass er seinen Platz in deiner Familie behalten wird, wenn der Neuzugang in euer Leben tritt. Wenn du dir frühzeitig einige Gedanken machst, kannst du dich selbst, dein Zuhause und deinen „Ersthund“ vorbereiten.

Privilegien abgeben?

Überlege dir zum Beispiel, ob dein Hund bestimmte Privilegien abgeben muss, wenn der Neuling ankommt. Darf er etwa zukünftig nicht mehr auf die Couch, weil du mit zwei Hunden darauf keinen Platz mehr hättest? Dann ist es eine gute Idee, ihn schon vorher daran zu gewöhnen. Sonst könnte er den Verlust des Platzes auf dem Sofa mit dem neuen Hund verbinden.

Kristina Ziemer-Falke hat in ihrem Artikel auch Ratschläge für Themen wie Ressourcen (Futter, Spielzeuge und Liegeplätze) parat. Sie erklärt, wie du die Zusammenführung von Erst- und Zweithund, in der Fachsprache auch „Vergesellschaftung“ genannt, stressfrei gestaltest und worauf du bei dir selbst achten kannst, damit du mit deinen Hunden gut ins gemeinsame Leben startest.

Den Artikel mit den weiteren Tipps der Expertin liest du in Ausgabe 08/2018.

Lena Schwarz

... ist auf dem Land aufgewachsen. In Augsburg studierte sie Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache. Bei DER HUND kann sie ihre Hundeliebe, Naturverbundenheit und Freude am Schreiben sowie Fotografieren vereinen.

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