Schlittenhunderennen: bis die Zungen flattern!

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Einmal im Jahr zählt in der Allgäuer Wintersportregion Bad Hindelang-Unterjoch nur eines: Hundestärken. Dann messen sich die Schlittenhunde und ihre Musher beim Internationalen Schlittenhunderennen. Wir waren ganz nah an den zwei- und vierbeinigen Sportlern dran.

In unserer Reportage in Ausgabe 04/2018 lernst du Ann-Kathrin Schmitt und ihre Huskys Nelson, Emil, Blue und Iron kennen. Die junge Frau tritt mit ihren Hunden im Vierergespann an. Mit von der Partei sind auch Skijörer, die selbst auf Skiern fahren und von ihren Hunden gezogen werden, Zweiergespanne und sogar Schlitten, vor denen sechs, acht oder noch mehr Hunden laufen.

Die Strecke, auf der sie unterwegs sind, hat Rennleiter Arno Steichler genau im Blick. Er organisiert, wann Ann-Kathrins Gruppe und die Starter in den anderen Kategorien ins Rennen gehen. Arno ist außerdem der Präsident der World Sleddog Association, kurz WSA. Das ist ein Schlittenhundeverband, der international tätig ist.

Bei den Meisterschaften, die die WSA organisiert, dürfen nur reinrassige Schlittenhunde teilnehmen, also zum Beispiel Siberian Huskys, Malamutes oder Samojeden. Beim Rennen in Unterjoch können aber alle starten, ob Husky, Hound oder ganz andere Rassen.

Hier geben wir dir einen Einblick ins Renngeschehen, aus dem Startbereich und direkt von der Strecke.

Klicke auf die Bilder, um sie größer anzeigen zu lassen. Eine Beschreibung siehst du, wenn du mit dem Cursor über das Bild fährst.

Fotos: Lena Schwarz

Lena Schwarz

... ist auf dem Land aufgewachsen. In Augsburg studierte sie Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache. Bei DER HUND kann sie ihre Hundeliebe, Naturverbundenheit und Freude am Schreiben sowie Fotografieren vereinen.

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