Angetestet: Goleygo by Kerbl – Magnetische Hundeleine

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Paula aus dem Team von DER HUND hat die neue GoLeyGo by Kerbl 2.0-Leine samt Redakteurin ausgeführt. Was diese zur mag(net)ischen Leine meint, erzählt sie euch hier!

In der Verpackung lag ein Halsband-Leinen-Set, das versprach, beim An- und Ableinen unkompliziert und quasi einhändig zu funktionieren – und das alles ohne Karabiner. Die GoLeyGo by Kerbl 2.0 strahlte uns in leuchtendem Rot entgegen. Dazu gehörte außerdem ein Halsband mit Schnellverschluss, Weitenverstellung und dem üblichen Ring zum Befestigen der Hundemarke und Anklipsen der Leine. Statt eines Karabiners hat die Leine einen Magnetverschluss und einen Metallstift, der am Halsbandring montiert werden muss.

Click-Verschluss für einfaches Anleinen

Wie die Gebrauchsanweisung verspricht, lässt sich der Magnetstift zum Einklicken der Leine einfach montieren. Der Stift hat eine Aussparung für den Halsbandring und ein Schraubgewinde. Auf dieses wird das Gegenstück geschraubt und festgedreht. Einmal zugedreht, verhindert eine Locktide-Spezialmasse, dass sich die Verschraubung selbständig löst. Der Stift hängt fest und dennoch beweglich am metallenen Ring. So vorbereitet, lässt sich das Halsband wie jedes andere auch anziehen, ohne dass der Stift den Hund behindert oder stört.

Die zum Set gehörende Leine ist angenehm griffig und hat eine gefütterte Handschlaufe. Zwar ist diese nicht in der Größe variabel, aber beim Set in Größe M auch für kleinere Hände noch gut zu greifen und zu halten. Die Länge lässt sich vom Magnetverschluss am anderen Ende der Leine her mittels eines Metallbügels auf die individuell gewohnte Länge einstellen. Hat man das angepasst, heißt es eigentlich nur noch: angeleint und los.

Leine dran und los!

Im Fall der GoLeyGo by Kerbl 2.0 sollte man wohl eher sagen: Click und los – denn dank magnetischem Verschluss sind Halsband und Leine in Nullkommanichts miteinander verbunden. Kein langwieriges Karabineraufziehen oder -drücken, kein Verfehlen des Rings, weil statt des dicken Metallrings des Halsbands der meist kleinere der Hundemarke zwischen die Karabinerhaken gerät. Dann ging es ab in die Natur, wo es auch zwischendurch schon einmal „Leine los“ hieß. Ganz unkompliziert, wie auch im Video zu sehen, lässt sich die Leine mit einer Hand lösen, der Verschlussmechanismus hält, was er verspricht. Wieder angeleint und auf dem Weg nachhause, blieb die Verbindung fest und sicher - selbst unter Belastung beziehungsweise Zug ging nichts auf oder löste sich. Die mag(net)ische Verbindung der GoLeyGo by Kerbl 2.0 hat ihren Stadt-Land-Gassigehen-Test bestanden. Halterin und Redaktionshund Paula sind zufrieden. Letztere vor allem über den ausgiebigen Spaziergang …

Pluspunkte:

  • Set aus Leine und Halsband aufeinander abgestimmt
  • Halsbandring groß genug für Magnet und Hundemarke
  • Mittels separaten Metallstift kann die Leine auch mit jedem bereits bestehenden Halsband oder Geschirr verwendet werden
  • Gepolsterte Handschlaufe, auch bei längeren Leinengängen bequem
  • Einhandbedienung beim An- und Ableinen

Die Leine in Aktion seht ihr im Video:

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