Foto: R. Richter

Geschichte


Seit es die moderne Rassezucht gibt, stehen Pudel immer – allen Modetrends zum Trotz – weit oben auf der Beliebtheitsliste.

Wasserhunde

Er jagt und apportiert Enten, canards. Des Pudels Kern sind also jene „Wasserhunde“, die vor etwa 500 Jahren in Europa populär wurden. Damals verdrängte die Jagd mit der Flinte die bis dahin übliche Netzjagd auf Wasservögel.

Charakter


Wer mit seinem Pudelchen von Babybeinen an täglich übt, wer ihm in täglichen Ausflügen die Welt, die Menschen, die Hunde draußen zeigt, der hat dann spätestens nach einem Jahr auch jenes „sonderlich artige und anmutige Thier“ mit den „wunderlich holdseligen Tugenden an sich“, das – klug, wie es nun mal ist – alle menschlichen Marotten gelassen erträgt, abwartet und dabei doch immer „ein richtiger Hund“ bleibt.

Gesund, fit und uralt

Er kann ein „anmutiger“ Begleiter sein, ein zuverlässiger Kamerad, ein rücksichtsvoller Zeitgenosse, ein aufmerksamer Wächter, ein verspielter Clown, ein begeisterter Sportler.

Körperbau


Pudel gibt es in 4 Größen: Toypudel (24 bis 28 cm), Zwergpudel (bis 35 cm), Kleinpudel (bis 45 cm) und Großpudel (bis 60 cm). Der Körper ist laut Rassestandard jeweils etwas länger als hoch (Höhe am Widerrist).

Fell und Farbe


Die FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE erkennt nur die Farben Schwarz, Weiß, Braun, Silber, Apricot und Rotfalb an. Im Verband für das Deutsche Hundewesen erlaubt sind außerdem noch die Farben Black-and-Tan sowie Harlekin, bei dem schwarze Fellpartien die weiße Grundfarbe überdecken.


Foto: R. Richter

Rassefakten auf einen Blick


Gewicht: 15 kg

Größe: 35 bis 45 cm

Intelligent und agil
Anpassungsfähig
Höherer Fellpflegeaufwand
Intelligent (immer ein zweischneidiges Schwert)


Foto: R. Richter


Foto: R. Richter

Foto: R. Richter

Geschichte


Seit es die moderne Rassezucht gibt, stehen Pudel immer – allen Modetrends zum Trotz – weit oben auf der Beliebtheitsliste.

Wasserhunde

Er jagt und apportiert Enten, canards. Des Pudels Kern sind also jene „Wasserhunde“, die vor etwa 500 Jahren in Europa populär wurden. Damals verdrängte die Jagd mit der Flinte die bis dahin übliche Netzjagd auf Wasservögel.


Foto: R. Richter

Charakter


Wer mit seinem Pudelchen von Babybeinen an täglich übt, wer ihm in täglichen Ausflügen die Welt, die Menschen, die Hunde draußen zeigt, der hat dann spätestens nach einem Jahr auch jenes „sonderlich artige und anmutige Thier“ mit den „wunderlich holdseligen Tugenden an sich“, das – klug, wie es nun mal ist – alle menschlichen Marotten gelassen erträgt, abwartet und dabei doch immer „ein richtiger Hund“ bleibt.

Gesund, fit und uralt

Er kann ein „anmutiger“ Begleiter sein, ein zuverlässiger Kamerad, ein rücksichtsvoller Zeitgenosse, ein aufmerksamer Wächter, ein verspielter Clown, ein begeisterter Sportler.


Foto: R. Richter

Körperbau


Pudel gibt es in 4 Größen: Toypudel (24 bis 28 cm), Zwergpudel (bis 35 cm), Kleinpudel (bis 45 cm) und Großpudel (bis 60 cm). Der Körper ist laut Rassestandard jeweils etwas länger als hoch (Höhe am Widerrist).

Fell und Farbe


Die FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE erkennt nur die Farben Schwarz, Weiß, Braun, Silber, Apricot und Rotfalb an. Im Verband für das Deutsche Hundewesen erlaubt sind außerdem noch die Farben Black-and-Tan sowie Harlekin, bei dem schwarze Fellpartien die weiße Grundfarbe überdecken.

Rassefakten auf einen Blick


Gewicht: 15 kg

Größe: 35 bis 45 cm

Intelligent und agil
Anpassungsfähig
Höherer Fellpflegeaufwand
Intelligent (immer ein zweischneidiges Schwert)


Foto: R. Richter


Foto: R. Richter

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