Bernhardiner

0


Foto: swisshippo/istockphoto.com

Geschichte


Offiziell heißt er eigentlich St. Bernhardshund. Diesen Namen verdankt die Rasse dem Hospiz Sankt Bernhard in den Schweizer Alpen. Es bot Reisenden Unterkunft und Hilfe – gerade die Rom-Pilger unterschätzten oft die Strapazen der Alpenüberquerung. Ende des 17. Jahrhunderts begannen die Mönche des Hospizes, Hunde zur Rettung von Lawinenopfern einzusetzen.

Statussymbol

Mitte des vergangenen Jahrhunderts galt der Bernhardiner übrigens als typischer Hund der Metzger und Gastwirte. Zugleich entsprach es fast einem Statussymbol, wenn so ein Hund vor der Hauspforte lag. Denn nach dem Krieg konnten sich viele einen Hund, der so viel Futter benötigt, nicht leisten. Da in Metzgereien und Gasthäusern immer viele Reste anfielen, mit denen man die Hunde ernähren konnte, waren sie dort am häufigsten anzutreffen.

Charakter


Bernhardiner sind recht selbstständig und können auch mal eigensinnig sein. Dennoch kann man sie mit Geduld auch zur Begleithundprüfung vorbereiten. Als ursprüngliche Arbeitshunde wollen sie beschäftigt sein, wobei man von ihnen aber keine körperlichen Höchstleistungen verlangen sollte. Dennoch benötigen sie ausreichend Bewegung. So kann man sie zum Beispiel beim Joggen oder am Fahrrad mitnehmen.

Körperbau


Ein harmonischer, kräftiger, strammer und muskulöser Körper mit imposantem Kopf.

Fell und Farbe


In puncto Fell unterscheidet man den Kurzhaarbernhardiner, der eigentlich ein Stockhaar trägt, vom Langhaarbernhardiner.


Foto: swisshippo/istockphoto.com

Rassefakten auf einen Blick


Gewicht: 50 bis 80 kg

Größe: 75 bis 90 cm

durchschnittliche Lebenserwartung: 8 bis 10 Jahre

harmonisch
kinderlieb
eigensinnig
wollen beschäftigt werden

Foto: fotofrank/fotolia.de

Foto: fotofrankyat/istockphoto.com


Foto: Th. Brodmann/animals-digital.de

Geschichte


Offiziell heißt er eigentlich St. Bernhardshund. Diesen Namen verdankt die Rasse dem Hospiz Sankt Bernhard in den Schweizer Alpen. Es bot Reisenden Unterkunft und Hilfe – gerade die Rom-Pilger unterschätzten oft die Strapazen der Alpenüberquerung. Ende des 17. Jahrhunderts begannen die Mönche des Hospizes, Hunde zur Rettung von Lawinenopfern einzusetzen.

Statussymbol

Mitte des vergangenen Jahrhunderts galt der Bernhardiner übrigens als typischer Hund der Metzger und Gastwirte. Zugleich entsprach es fast einem Statussymbol, wenn so ein Hund vor der Hauspforte lag. Denn nach dem Krieg konnten sich viele einen Hund, der so viel Futter benötigt, nicht leisten. Da in Metzgereien und Gasthäusern immer viele Reste anfielen, mit denen man die Hunde ernähren konnte, waren sie dort am häufigsten anzutreffen.


Foto: swisshippo/istockphoto.com

Charakter


Bernhardiner sind recht selbstständig und können auch mal eigensinnig sein. Dennoch kann man sie mit Geduld auch zur Begleithundprüfung vorbereiten. Als ursprüngliche Arbeitshunde wollen sie beschäftigt sein, wobei man von ihnen aber keine körperlichen Höchstleistungen verlangen sollte. Dennoch benötigen sie ausreichend Bewegung. So kann man sie zum Beispiel beim Joggen oder am Fahrrad mitnehmen.


Foto: swisshippo/istockphoto.com

Körperbau


Ein harmonischer, kräftiger, strammer und muskulöser Körper mit imposantem Kopf.

Fell und Farbe


In puncto Fell unterscheidet man den Kurzhaarbernhardiner, der eigentlich ein Stockhaar trägt, vom Langhaarbernhardiner.

Rassefakten auf einen Blick


Gewicht: 50 bis 80 kg

Größe: 75 bis 90 cm

durchschnittliche Lebenserwartung: 8 bis 10 Jahre

harmonisch
kinderlieb
eigensinnig
wollen beschäftigt werden

Foto: fotofrank/fotolia.de

Foto: fotofrankyat/istockphoto.com


Foto: Th. Brodmann/animals-digital.de

Miriam Wirths

... arbeitet im Online-Team der DER HUND Website und an der » Facebook-Fanpage. Ihr absoluter Lieblingshund aus unserem Rasselexikon ist der » Kooikerhondje - werft doch gleich mal einen Blick auf den "alten Holländer".

Scroll Up