Autor: Miriam Wirths

Miriam Wirths

... arbeitet im Online-Team der DER HUND Website und an der » Facebook-Fanpage. Ihr absoluter Lieblingshund aus unserem Rasselexikon ist der » Kooikerhondje - werft doch gleich mal einen Blick auf den "alten Holländer".

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Ein Hund, der die Seele seines verstorbenen Herrn durch die Unterwelt geleiten will, muss nicht groß sein, sondern tapfer – das glaubten zumindest die Azteken.

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Die Kraft einer Dogge bekam schon der russische Staatskanzler Alexander Michailowitsch Gortschakow bei einer Konferenz im Jahr 1878 zu spüren: Während eines Wortgefechts mit Reichskanzler Otto von Bismarck sprang dessen Dogge Tyras auf und zerrte dem russischen Politiker an der Hose, bis die zerriss und Gortschakow zu Boden ging.

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Als für Schafe Ende des 18. Jahrhunderts neben dem Freigrasen auch die Koppelhaltung aufkam, brauchten die Schäfer an der Grenze (englisch „border“) zwischen Schottland und England Hunde, die – meist zu zweit – die Herden nicht nur weiträumig umkreisten, sondern auch gruppenweise in Pferche trieben.

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Die Urahnen des heutigen Yorkies waren vor allem bei der ärmeren Landbevölkerung für die Vernichtung von Ratten und anderen Landwirtschaftsschädlingen zuständig.

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Wenn mitten in der Nacht Tumult in der Schafherde ausbrach, musste der Schäfer möglichst schnell erkennen können, ob das nun ein Wolf war, der seine Herde heimsuchte, oder vielleicht doch der Hütehund, der versprengte Tiere zusammentrieb.

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Die Vorfahren waren Bullenbeißer-Hunde, die in ganz Europa zur Jagd und für Schaukämpfe verwendet wurden. Sie galten als bösartig und gefährlich und nahmen es sogar mit Bären und jungen Stieren auf.

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Die Entwicklungsgeschichte der Rasse lässt sich weit zurückverfolgen. Vermutlich ist der heutige Westie ein Abkömmling eines kleinen Hundes, den die einwandernden Keltenstämme der Pikten und Skoten bereits 300 n. Chr. nach Schottland brachten.

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