Afghanischer Windhund


Foto: mfotohaus/stock.adobe

Geschichte


In ihrer Heimat, dem Hochland am Hindukusch, blicken Afghanen auf eine 4.000-jährige Geschichte zurück. Damals wurden sie von Nomaden zur Jagd auf Schakale, Gazellen und anderes großes Wild eingesetzt.

Erste Hunde waren Diebesgut

Jahrhunderte lang war es verboten, ein solches Tier außer Land zu schaffen. Hohe Strafen standen auf den illegalen Transport. Ende des 19. Jahrhunderts gelangten dennoch die ersten Exemplare nach England, allesamt Diebesgut, zufällig eingefangen und heimlich verschifft.

Charakter


Freundlich, still, zurückhaltend und kinderlieb in der Familie. In der freien Natur ist er selbstbewusst, selbstständig und unabhängig. Außerdem hat er einen hohen Bewegungs- und Hetztrieb.

Für Hundesportarten, die Gehorsam und Lernwillig voraussetzen, sind Afghanen eher ungeeignet.

Körperbau


Der Körperbau des Afghanen ist ganz auf Leistung ausgelegt. Er ist der ideale Hund, um Wild nicht nur aufzuschrecken, sondern auch zu hetzen und zu erledigen. Denn Windhunde können von der Schnelligkeit her mit der Beute Schritt halten, was klassische Jagdhunde in der Regel nicht schaffen.

Angepasst zum Einsatzzweck sind sie quadratisch, mit langen Beinen und kurzer Lende. Beim korrekt gefütterten Hund sind die Hüftbeinhöcker deutlich erkennbar, ohne dass er deswegen mager oder ausgemergelt wirkt.

Fell und Farbe


Bei der Farbe ist alles erlaubt, wobei Rot, Creme, Silber, Schwarz, Schwarzbraun, Silber-Schwarz, Blau, Elfenbeinfarben und Domino am häufigsten vorkommen.


Foto: mfotohaus/stock.adobe

Rassefakten auf einen Blick


Gewicht: 20 bis 30 Kilogramm kg

Größe: 63 bis 74 cm cm

kinderlieb
freundlich & still
Hoher Fellpflegeaufwand
ausgeprägter Hetztrieb


Foto: Mareike Wegner/Baamar

Geschichte


In ihrer Heimat, dem Hochland am Hindukusch, blicken Afghanen auf eine 4.000-jährige Geschichte zurück. Damals wurden sie von Nomaden zur Jagd auf Schakale, Gazellen und anderes großes Wild eingesetzt.

Erste Hunde waren Diebesgut

Jahrhunderte lang war es verboten, ein solches Tier außer Land zu schaffen. Hohe Strafen standen auf den illegalen Transport. Ende des 19. Jahrhunderts gelangten dennoch die ersten Exemplare nach England, allesamt Diebesgut, zufällig eingefangen und heimlich verschifft.


Foto: mfotohaus/stock.adobe

Charakter


Freundlich, still, zurückhaltend und kinderlieb in der Familie. In der freien Natur ist er selbstbewusst, selbstständig und unabhängig. Außerdem hat er einen hohen Bewegungs- und Hetztrieb.

Für Hundesportarten, die Gehorsam und Lernwillig voraussetzen, sind Afghanen eher ungeeignet.


Foto: mfotohaus/stock.adobe

Körperbau


Der Körperbau des Afghanen ist ganz auf Leistung ausgelegt. Er ist der ideale Hund, um Wild nicht nur aufzuschrecken, sondern auch zu hetzen und zu erledigen. Denn Windhunde können von der Schnelligkeit her mit der Beute Schritt halten, was klassische Jagdhunde in der Regel nicht schaffen.

Angepasst zum Einsatzzweck sind sie quadratisch, mit langen Beinen und kurzer Lende. Beim korrekt gefütterten Hund sind die Hüftbeinhöcker deutlich erkennbar, ohne dass er deswegen mager oder ausgemergelt wirkt.

Fell und Farbe


Bei der Farbe ist alles erlaubt, wobei Rot, Creme, Silber, Schwarz, Schwarzbraun, Silber-Schwarz, Blau, Elfenbeinfarben und Domino am häufigsten vorkommen.

Rassefakten auf einen Blick


Gewicht: 20 bis 30 Kilogramm kg

Größe: 63 bis 74 cm cm

kinderlieb
freundlich & still
Hoher Fellpflegeaufwand
ausgeprägter Hetztrieb


Foto: Mareike Wegner/Baamar

Melanie Feutlinske

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