20/09/2018 

Schwarzer Mops steht im Schnee zwischen Ästen, eine Pfote erhoben. Foto: R.Richter/Tierfotoagentur

Geschichte


Vor rund 2.000 Jahren wurde der Mops als exklusiver Kaiserhund in China gezüchtet. Vor allem die apricotfarbenen Exemplare waren beliebt. Später starb die Rasse jedoch mit Niedergang des Adels fast aus. Zuchtverbote werden heutzutage wegen der Gesundheitsprobleme diskutiert.

Über die Zeit der Industrialisierung hinweg überlebt hat der Mops durch den Einsatz einiger weniger englischer Züchter. Heutzutage streben mehrere Ländern aus Tierschutzgründen Zuchtverbote und/oder Einschränkungen an, weil viele Rassevertreter kein beschwerdefreies, gesundes Leben führen können.

Charakter


Diese Hunde sind sehr ausgeglichen, fröhlich, unkompliziert und lebhaft. Sie gelten zudem als kinder- und familienfreundlich, sanftmütig, intelligent, würdevoll und sehr menschenbezogen. Achtung, die kurzschnauzigen Rassen (Brachyzephalie) können viele gesundheitlichen Probleme mitbringen.

Körperbau


Insgesamt wirkt der Mops robust, gedrungen und kompakt. Die Beine sind relativ kurz, aber dennoch kräftig und muskulös. Je nach Hund leidet das Tier unter extremen Merkmalen wie sehr kleinen Nasenlöchern, sehr kurzer Schnauze, dickem Gaumensegel etc.

Fell und Farbe


Der Hund hat kurzes glattes Fell, in den Farben Hellfalbfarben, Silber, Apricot oder Schwarz.

Schwarzer Mops steht im Schnee zwischen Ästen, eine Pfote erhoben. Foto: R.Richter/Tierfotoagentur

Rassefakten auf einen Blick


Gewicht: 6,3 bis 8,1 Kilogramm kg

Größe: 25 bis 30 cm cm

Fröhlich
Kinder- und familienfreundlich
Eigensinnig
Gesundheitliche Probleme
Zwei beige Mopswelpen tollen auf einer grünen Wiese herum. Foto: Giel Bildwelten

Geschichte


Vor rund 2.000 Jahren wurde der Mops als exklusiver Kaiserhund in China gezüchtet. Vor allem die apricotfarbenen Exemplare waren beliebt. Später starb die Rasse jedoch mit Niedergang des Adels fast aus. Zuchtverbote werden heutzutage wegen der Gesundheitsprobleme diskutiert.

Über die Zeit der Industrialisierung hinweg überlebt hat der Mops durch den Einsatz einiger weniger englischer Züchter. Heutzutage streben mehrere Ländern aus Tierschutzgründen Zuchtverbote und/oder Einschränkungen an, weil viele Rassevertreter kein beschwerdefreies, gesundes Leben führen können.

Foto: R.Richter/Tierfotoagentur

Charakter


Diese Hunde sind sehr ausgeglichen, fröhlich, unkompliziert und lebhaft. Sie gelten zudem als kinder- und familienfreundlich, sanftmütig, intelligent, würdevoll und sehr menschenbezogen. Achtung, die kurzschnauzigen Rassen (Brachyzephalie) können viele gesundheitlichen Probleme mitbringen.

Foto: R.Richter/Tierfotoagentur

Körperbau


Insgesamt wirkt der Mops robust, gedrungen und kompakt. Die Beine sind relativ kurz, aber dennoch kräftig und muskulös. Je nach Hund leidet das Tier unter extremen Merkmalen wie sehr kleinen Nasenlöchern, sehr kurzer Schnauze, dickem Gaumensegel etc.

Fell und Farbe


Der Hund hat kurzes glattes Fell, in den Farben Hellfalbfarben, Silber, Apricot oder Schwarz.

Rassefakten auf einen Blick


Gewicht: 6,3 bis 8,1 Kilogramm kg

Größe: 25 bis 30 cm cm

Fröhlich Kinder- und familienfreundlich
Eigensinnig Gesundheitliche Probleme

Foto: Giel Bildwelten