Hunde fotografieren – leicht gemacht!

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Blickkontakt, Blitzlicht, Bildausschnitt & Co.

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6: Voller Körpereinsatz für schöne Hundefotos

Du wirst lange warten müssen, bis dein Hund die perfekte Fotoposition einnimmt. Zeige lieber selbst Körpereinsatz: Bewege dich um deinen Hund herum, um ihn aus verschiedenen Perspektiven zu erhaschen.

7: „Guck mal!“: Blickkontakt auf Kommando

Wenn du möchtest, dass dein Hund aufmerksam in die Kamera schaut, kannst du natürlich mogeln – zum Beispiel mit der Leckerlitüte rascheln oder ein Spielzeug mit Quietschie benutzen. Doch diese Kniffe nutzen sich meist ab. Die Alternative: Trainiere mit deinem Hund die Übung „Blickkontakt herstellen“.

8: Indoor-Aufnahmen: Finger weg vom Blitzlicht

Wohl jeder kennt die gruseligen Blitzlicht-Fotos von Hunden in der Wohnung. Blitzlicht solltest du bei Indoor-Aufnahmen vermeiden. Zum einen verunstaltet es in der Regel den schönsten Hund, zum anderen kann es dein Tier blenden. Sorge stattdessen lieber für eine gute Beleuchtung mit mindestens zwei Lichtquellen.

9: Der richtige Hintergrund für Hundefotos

Das Gefühl für den richtigen Hintergrund ist eine Frage der Übung. Er sollte farblich zum Fell deines Hundes passen, damit das Foto harmonisch wirkt. Natürlich darf er nicht zu unruhig sein, um nicht vom Hauptakteur abzulenken. Mit einer großen Blende (d.h. kleinen Blendenzahl) sorgst du dafür, dass der Hintergrund ein wenig unscharf wird.

10: Nicht immer im Mittelpunkt: der Bildausschnitt

Viele unterschätzen, wie wichtig ein guter Bildausschnitt ist. Dein Hund schaut nicht direkt in die Kamera? Dann solltest du den Ausschnitt so wählen, dass in seiner Blickrichtung mehr Platz auf dem Bild ist. Das wirkt spannender. Außerdem ist es interessanter, wenn dein Hund sich nicht genau in der Mitte des Fotos befindet. Der goldene Schnitt bietet eine gute Orientierung, um Bildmotive geschickt zu positionieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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