Belgische Schäferhunde: Groenendael, Tervueren, Laekenois

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Tervueren und Laekenois

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langhaariger belgischer Schäferhund Tervueren
Foto: R. Richter/Tierfotoagentur

Der Langhaarige

Das sportliche Temperamentsbündel gilt zugleich als das Sensibelchen unter den Belgiern. Der Tervueren geht wie der Groenendael auf den Stammvater Piccard d’Uccle zurück. Er war ein stattlicher schwarzer Langhaarrüde und kam vor allem in den 1890ern zum Deckeinsatz.

Anfangs variierten die Farben des Tervueren noch stark: Es gab fahle graugelbe, gelblich- und räulich-braune Hunde. Heute sind nur die Farben Falbfarben schwarzgewolkt oder Grau schwarzgewolkt mit schwarzer Maske zugelassen.

rauhaariger belgischer Schäferhund Laekenois
Foto: R. Richter/Tierfotoagentur

Der Rauhhaarige

Der rauhaarige Laekenois ist in Deutschland kaum bekannt. Viele halten den Belgier mit dem Zausel-Look für einen Mischling.

Auffällig ist beim Laekenois, dass die einzelnen Linien größere Unterschiede im Körperbau aufweisen — je nach Herkunft. So gelten die französischen Hunde als standardgerecht eleganter. Die niederländischen Vertreter der Varietät hingegen gelten als stämmiger, mit wuchtigeren Köpfen.

Die vollständigen Kurzportraits über Groenendael, Tervueren und Laekenois liest du in voller Länge in Ausgabe 09/2017 von DER HUND.

Lena Schwarz

… schnüffelt als Redakteurin für DER HUND durch die faszinierende Welt der Caniden, löchert Fachleute mit Fragen, trifft außergewöhnliche Vierbeiner und deren Menschen und teilt die Geschichten und Bilder online sowie im Printheft. Besonders gern ist sie mit Hund wandernd unterwegs.