Gassigehen bei schlechtem Wetter

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Hundespaziergang bei Regen: 7 Tipps!

Bei richtig schlechtem Wetter sind die meisten von uns versucht, das Gassigehen mit dem Vierbeiner so kurz wie möglich ausfallen zu lassen. So stürmen wir nach dem ungeduldig herbeigewünschten Pipimachen fluchtartig wieder nach Hause. Wir geben dir 7 Tipps, wie du das Gassigehen bei "Schietwetter" richtig genießen kannst!

Tatsächlich können Hunde eine Zeit lang auch ohne lange Spaziergängen ganz gut auskommen. Es gibt ja viele tolle Beschäftigungsideen für drinnen. Allerdings kann es sich durchaus lohnen, sich zu überwinden und schlechtem Wetter die Stirn zu bieten!

Wer sich von schlechtem Wetter nicht sofort schlechte Laune machen lässt, kann sogar ein paar gute Seiten entdecken. Regenspaziergänge mit dem Hund sind gesund und erfrischend. Sie bringen das Immunsystem und den Kreislauf in Schwung. Und das Entspannen zuhause ist anschließend doppelt so schön.

Wir haben für dich 7 Tipps zusammengestellt. Mit denen kannst du dir den Hundespaziergang bei Regen versüßen.

1. Beim Hundespaziergang im Regen neue Orte kennenlernen

Wenn es draußen mal wieder schüttet trauen sich nicht viele Menschen raus. Das ist ideal, um an Orten Gassi zu gehen, die uns normalerweise zu stark frequentiert sind.

So haben wir sogar den sonst so überfüllten Park fast ganz für uns. Perfekt, um hier ein bisschen zu trainieren. Oder lieber ganz entspannt mit dem Vierbeiner spielen. Und auch unseren Hund macht es neugierig, wenn er neue Plätze erkunden kann. Ein klarer Bonuspunkt für den Hundespaziergang im Regen!

2. Beim Hundespaziergang im Regen gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Ausrüstung

Mit der richtigen Ausrüstung ist schlechtes Wetter nicht nur erträglicher, sondern kann sogar richtig Spaß machen. Ein Regenschirm reicht für den Hundespaziergang im Regen allerdings nicht. Professionelle Regenbekleidung hingegen ist etwas umfangreicher, aber auch ungleich praktischer:

• Hohe Gummistiefel mit gutem Laufprofil lassen Pfützen zum Vergnügen werden.

• Ziehe eine wasserdichte Regenhose über die normale Hose, um die Beine trocken zu halten.

• Auch eine wasserdichte Regenjacke ist unverzichtbar.

• Alternativ kannst du auch einen langen Regen-Poncho mit hohen Gummistiefeln tragen.

• Ein wasserdichter Regenhut aus dem Outdoor-Laden schützt dich gegen den fallenden Regen.

In unserer Checkliste fürs Gassigehen bei schlechtem Wetter findest du eine Auflistung aller Dinge, die du beim Schlechtwetter-Spaziergang nicht vergessen solltest.

3. Hunde-Regenjacken schützen empfindliche Vierbeiner

Die meisten Hunde besitzen ein dichtes Fell und eine schützende Fettschicht unter der Haut, die sie vor schlechter Witterung schützt.

Gerade ältere oder empfindliche Hunde, aber auch Welpen und Hunderassen mit wenig Unterwolle sollte man bei Regen, Wind und Kälte mit einer Hunde-Regenjacke schützen. Nach einer entsprechenden Gewöhnung nehmen diese Hunde ihre Regenjacke oft dankbar an und sind draußen sichtlich aktiver.

4: Beim Hundespaziergang im Regen in Bewegung bleiben

Niemand steht bei schlechtem Wetter gern herum und lässt sich nassregnen . Auch Hunde nicht. Bleibe deshalb beim Hundespaziergang im Regen möglichst immer in Bewegung. Sorge außerdem dafür, dass deinem Vierbeiner nicht langweilig wird. So schützt du dich und ihn vor Auskühlung und gleichzeitig vor schlechter Laune.

5: Rituale für mehr Motivation beim Gassigehen im Regen

Ja, es gibt auch Hunde, die bei schlechtem Wetter keine Lust haben, vor die Tür zu gehen. Solche Regenmuffel überzeugst du am besten, indem du ein paar angenehme "Rituale" einführst. Diese können deinen Hund zum Gassigehen im Regen motivieren.

• Nimm ein Spielzeug mit nach draußen, das er besonders mag, und sorg für Action

• Motiviere deinen Hund unterwegs mit Schnüffelspielen

• Rubble deinen Hund nach dem Gassigehen im Regen ordentlich ab

6: Entdecke das Kind in dir

Als Kind fanden wir Regen meist überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil. Wir sind durch Pfützen gehüpft und haben uns Regentropfen in den Mund fallen lassen. Außerdem haben wir aus lauter Übermut versucht, mit unserem Jauchzen den Regen zu übertönen. Wir sind nur unter Protest wieder nach Hause gegangen, weil unsere Eltern Angst hatten, dass wir uns erkälten.

Begegnen wir dem Wetter wieder mit kindlicher Verspieltheit. Die Regenklamotten sehen unmöglich aus und unsere Schminke verläuft? Egal, Hauptsache, wir haben Spaß dabei. Diese losgelöste Stimmung wird sich auch auf deinen Hund übertragen. So könnt ihr gemeinsam beim Hundespaziergang im Regen doppelt Spaß haben.

7: Nach dem Gassigehen im Regen wird bewusst entspannt

Du bist bei Wind und Wetter mit deinem Hund durch den Wald marschiert? Das ist ein Grund, stolz auf sich zu sein und danach gebührend zu relaxen.

Du machst dir einen leckeren Tee oder Kakao und schmeißt den Kamin an. Anschließend fläzt du dich mit einer Decke und einem guten Buch auf das Sofa. Nach dem Gassigehen im Regen sollst du dich entspannen. Und dein Hund bekommt einen leckeren Kauartikel und macht es sich an seinem Platz gemütlich.

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