Fitte Pfoten: Gib mir (gesunde) Fünf!

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Fitte Pfoten: Gib mir (gesunde) Fünf!

Pfotenpflege ja oder nein? Müssen gesunde Hundefüße im Winter mit Booties und Creme geschützt werden? Lies hier mehr über die Möglichkeiten der Pflege, wie du sie richtig anwendest und welche Vierbeiner sie wirklich brauchen. Du erfährst außerdem, welche kleine Pflegeeinheit im Winter jedem Hund gut tut.

Die einen finden nichts alberner als Hunde im Winter mit Spezialschuhen auszustatten, die sie vor Kälte, Schnee und Streusalz schützen sollen. Die anderen sind sich sicher: Booties an den Pfoten und parfümfreie Fettcreme, vor und nach dem Spaziergang aufgetragen, bewahren die Ballen vor rauen Stellen und kleinen Rissen.

„Die Ballen einer gesunden Hundepfote sind sehr gut durchblutet und so beschaffen, dass ihnen weder Kälte und Schnee noch ein paar Splittkörner etwas anhaben können“, sagt Dermatologe Dr. Christian Martin Bucksch aus Hamburg. „Die wichtigste Pfotenpflege ist die regelmäßige Kontrolle.“ Deshalb empfiehlt er: „Sehen Sie sich die Pfoten nach dem Spaziergang aufmerksam an und tasten Sie sie sanft ab.“

Übrigens: In Ausgabe 01/2018 gibt Dr. Bucksch Tipps, mit denen du deinem Hund helfen kannst, wenn er im Winter stumpfes, schuppiges Fell bekommt oder unter Juckreiz leidet. Wir haben außerdem ein Rezept für Pfotenbalsam für dich und erklären, wie gefährlich unterschiedliche Streumittel für unsere Hunde wirklich sind.

Lena Schwarz

… ist auf dem Land aufgewachsen. In Augsburg studierte sie Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache. Bei DER HUND kann sie ihre Hundeliebe, Naturverbundenheit und Freude am Schreiben sowie Fotografieren vereinen.

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