Die Richtige Ernährung von Hunden

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Das Futter: Eine Gewissensfrage für jeden Hundenhalter

Welches Futter in den Napf des eigenen Lieblings kommt, ist für jeden Hundehalter eine Gewissensfrage. Nass oder trocken, roh oder selbst gekocht – was ist das richtige Prinzip? Fütterungsexperten sind sich bei der Ernährung einig: Jede Lösung hat ihre Vor- und Nachteile.

Die im Handel erhältlichen Feucht- und Trockenfuttermittel sind fast ausschließlich Mischfutter aus verschiedenen Inhaltsstoffen. Sie sind entweder als „Alleinfutter“ oder als „Ergänzungsfutter“ deklariert. Ein Alleinfutter soll den kompletten Nährstoffbedarf eines erwachsenen, normal entwickelten und gesunden Hundes decken. Bringt der Hund allerdings irgendwelche speziellen Anforderungen oder gesundheitliche Probleme mit, dann benötigt er zusätzlich ein Ergänzungsoder ein Diätfuttermittel, das auf seinen individuellen Bedarf abgestimmt ist. Ihr Tierarzt berät Sie gerne, wie Sie Ihren Hund optimal unterstützen. Wer für seinen Hund kocht oder rohe Zutaten im Sinne von Barf verfüttert, muss eigenverantwortlich darauf achten, dass der Hund genügend Mineralstoffe und Vitamine erhält. Industriell hergestellte Fertigfuttermittel sind also eine sichere Angelegenheit für all diejenigen, die entweder wenig Zeit zum Kochen/Barfen haben oder eine selbst verschuldete Mangelversorgung fürchten. Wenn Sie sich für diese Variante entscheiden, wählen Sie immer ein altersgerechtes Futter (Junior, Adult, Senior) mit einer möglichst kurzen und klar deklarierten Liste von Inhaltsstoffen.

Miriam Wirths

... arbeitet im Online-Team der DER HUND Website und an der » Facebook-Fanpage. Ihr absoluter Lieblingshund aus unserem Rasselexikon ist der » Kooikerhondje - werft doch gleich mal einen Blick auf den "alten Holländer".

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