Allergien beim Hund

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Alternativmedizin

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Genau wie beim Menschen kann auch beim Hund eine Hyposensibilisierung durchgeführt werden. Dabei wird in regelmäßigen Abständen eine verdünnte Lösung des allergieauslösenden Stoffes gespritzt, um die Reaktion des Immunsystems zu dämpfen. Studien zufolge kommt es bei bis zu ca. 60 Prozent der Hunde zu einem Rückgang der Beschwerden. Alternativmedizinisch gibt es diverse homöopathische Mittel, die aufgrund der Komplexität des Themas aber ein erfahrener Tierheilpraktiker auswählen sollte. Hunde mit Allergien werden von guten Therapeuten „ganzheitlich“ betreut, d. h. auch psychische Faktoren wie Stress werden in die Anamnese und Behandlung eingebunden. So wird eine individuelle Therapie für jeden Hund gefunden, die z. B. eine Ernährungsumstellung mit einschließt. Häufig kommt auch Akupunktur zum Einsatz. Bei Hautproblemen hat sich die Zufütterung von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren bewährt.