Die 12 wichtigsten Heilpflanzen für Hunde

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Rosmarin, Sabei, Schafgarbe, Spitzwegerich

Contents

Rosmarin

Die duftenden Blätter fördern Verdauung und Durchblutung. Einreibungen mit Rosmarin-Tinktur helfen bei Arthrose, die Salbe lindert Ekzeme, Tee eignet sich bei entzündetem Zahnfleisch. Achtung: Nicht bei trächtigen Hündinnen und Epileptikern anwenden!

Salbei

Salbei gehört zu den Heilpflanzen, die desinfizierend und entzündungshemmend wirken. Hunde bekommen ihn zum Beispiel, wenn sie Bronchialprobleme, Zahnfleischentzündungen oder Verdauungsbeschwerden haben. Auch bei Giardienbefall, Insektenstichen u. v. m. kann Salbei helfen. Du kannst ihn Hunden als Tee oder frisch verabreichen. Achtung: Nicht bei trächtigen Hündinnen und Epileptikern anwenden!

Schafgarbe

Bei Magen-Darm-Problemen, Ekzemen und eitrigen Wunden hilft Schafgarbe mit ihren antiseptischen, entkrampfenden und entzündungshemmenden Inhaltsstoffen. Die Blätter können dazu ins Futter gegeben, als Aufguss oder als Tee verabreicht werden.

Spitzwegerich

Er hilft bei Brand- und andere Wunden und wirkt schleimlösend bei Bronchialerkrankungen. Praktisch: Mit Honig vermischt mausert sich sein Extrakt zu einem wohlschmeckenden Hustensaft. Die Samen des Spitzwegerich dienen als Abführmittel.

Thymian

Wegen seiner wachstumshemmenden Wirkung auf Bakterien und Pilze ist er besonders hilfreich bei Magen-Darm-Problemen. Thymian soll den Lymphfluss fördern und wirkt krampf- und schleimlösend bei Atemwegserkrankungen.

Lena Schwarz

… schnüffelt als Redakteurin für DER HUND durch die faszinierende Welt der Caniden, löchert Fachleute mit Fragen, trifft außergewöhnliche Vierbeiner und deren Menschen und teilt die Geschichten und Bilder online sowie im Printheft. Besonders gern ist sie mit Hund wandernd unterwegs.