10 Tipps für ein sauberes Hunde-Zuhause

0

Schnell & unkompliziert

In Hundehaushalten herrscht immer Unordnung? Mitnichten - mit unseren 10 Tipps sieht es trotz Bello immer picobello aus!

1. Nach dem Spaziergang: Pfoten-Tuch

Den meisten Schmutz bringen Hunde an ihren Pfoten mit ins Haus. Zwischen den Pfoten-Ballen sammelt sich Sand und Schmutz. Abhilfe schaffen hier Hunde-Boots oder ein gutes, saugfähiges Pfotenhandtuch am Hauseingang.

2. Nach dem Spaziergang: erst mal ins Körbchen!

Vor allem langhaarige Hunde tragen nach dem Ausflug an den Strand oder in den Wald Unmengen an Sand, Erde oder Laub mit in die Wohnung. Am Besten rubbeln wir den Hund vor der Haustüre kurz mit einem Reinigungstuch ab. Anschließend schicken wir ihn direkt auf seinen Platz.

Nach einer Weile ist der Schmutz im Fell getrocknet und rieselt von alleine heraus. Nun muss man nur das Körbchen aussaugen. Und nicht das ganze Haus.

3. Naturkauartikel nur auf dem Platz geben

Der Vierbeiner schleppt seinen Lieblings-Kauknochen mal wieder durchs ganze Haus? Besser: Kauknochen, Naturkauartikel & Co gibt es nur auf dem Platz des Vierbeiners! Hier kann er in aller Ruhe kauen und fressen - ohne dabei die Teppiche zu verschmutzen.

4. Fester Futterplatz

Manche Hunde richten beim Fressen ein wahres Schlachtfeld an. Vor allem, wenn sie Nassfutter oder Barf erhalten. Deshalb empfiehlt sich ein fester Futterplatz, am Besten in der Küche. Hier kann man nach der Mahlzeit direkt wischen. Ein Futteruntersetzer ist bei Hunden sinnvoll, die allzu temperamentvoll fressen.

5. Hund auf dem Sofa - nur mit Schondecke

Hunde haaren nun einmal. Du willst keine Hundehaare auf dem Sofa? Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder das Sofa ist Tabu, oder man schützt das Sofa mit einer Schondecke. Die Alternative: Mit einem effektiven Staubsauger wie dem Dyson Animal Turbine die Sitzgarnituren regelmäßig absaugen. Das geht meist schneller als man denkt.

6. Fellpflege ernst nehmen

Das Haaren bei Hunden kann man durch eine sinnvolle Fellpflege deutlich reduzieren. Besonders sinnvoll ist der Hundebürsten-Aufsatz Dyson Groom. Er bürstet einerseits Schmutz und abgestorbene Hundehaare aus dem Fell. Andererseits saugt er sie auch auf, bevor sie auf den Boden fallen können.

7. Hundebetten nach hygienischen Maßstäben auswählen

Hundebetten sollten einen waschbaren Bezug haben. Wäscht man den Bezug und die Hundedecke regelmäßig, sieht das Bett immer frisch aus und müffelt nicht.

Noch besser: Ein modernes Hundebett aus pflegeleichten Materialien wie beispielsweise Kunstleder. Diese Hundebetten kann man einfach feucht abwischen, um Schmutz und Hundehaare zu entfernen.

8. Hundegeruch keine Chance geben

Hunde besitzen ihren individuellen Eigengeruch. Es liegt auch in der Wohnung - trotz aller Sauberkeit - ein gewisser Hunde-Geruch. Hier gibt es einige Tricks, die Abhilfe schaffen. Beispielsweise eine milde Apfelessig-Tinktur, die man ins Fell einarbeitet. Oder eine Duftlampe mit stark verdünnten ätherischen Ölen. Die Hundenase ist sensibel. Also Finger weg von künstlichen Luft-Erfrischern oder zu scharfen Aromaölen!

9. Hundespielzeug in eine Schublade

Altes Hundespielzeug kann ziemlich unansehnlich aussehen und müffeln. Modernes Hundespielzeug besteht aus robusten, geruchsneutralen Materialien und sieht auch nach langem Gebrauch noch gut aus. Hundespielzeug sollte aus erzieherischen Gründen allerdings nicht zur freien Verfügung in der Wohnung herumliegen. Stattdessen sollte es einen festen Platz in einer Schublade oder einem Schrank haben. So bleibt es für den Hund spannend - und die Wohnung bleibt ordentlich.

10. Hunde-Wasser in spritzgeschütztem Napf

Kaum hat der Hund seinen Durst gestillt, steht die Wohnung unter Wasser. Viele Hunde verteilen mehr Wasser um den Napf herum, als sie wirklich trinken. Spezielle Hundenäpfe mit Spritzschutz verhindern die Überschwemmung mit dem Hunde-Wasser. So bleibt alles schön trocken.

Weitere Artikel zum Thema: