Am 19. März 2026 kommt mit „Mein Freund Barry“ wieder ein Hundefilm in die deutschen Kinos. Die bewegende Geschichte rund um den vierbeinigen Schweizer Helden verspricht Emotionen, Abenteuer und jede Menge tierische Momente. Hier gibt’s alle Infos, Hintergründe, den Trailer und Fotos zum Film.
In „Mein Freund Barry“ begleiten wir Ende des 18. Jahrhunderts den zwölfjährigen Georg (Paco von Wyss) und seinen älteren Bruder Alfons auf ihrer beschwerlichen Reise über den Großen Sankt Bernhard. Die Kriegswaisen hoffen auf ein besseres Leben in Italien. Als Georg erkrankt, lässt Alfons ihn in einem abgelegenen Kloster in den Bergen zurück. Dort erlebt der Junge strenge Regeln und zunächst viel Misstrauen – besonders vom Anführer der Klosterschüler, Célestin (Mael Gallati).
Halt findet Georg in der Freundschaft zu Resi (Alma Büchenbacher), der Tochter des Lawinenhundeführers, und dem Bernhardiner-Welpen Barry, den er heimlich päppelt. Zwischen Barry und Georg wächst eine besondere Bindung. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) nicht nur um seine eigene Zukunft im Kloster bangen, sondern auch und um die seines treuen Gefährten.
Realität, Legende, Fantasie
Drehbuchautor Jan Poldervaart und Regisseur Markus Welter haben sich für „Mein Freund Barry“ den wohl berühmtesten Hund der Schweiz ausgesucht.
