
Foto: Dr. Christian Pötz
Riesenbärenklau ist eine hübsche, aber gefährliche Pflanze. Bei Hautkontakt wirken ihre Inhaltsstoffe unter Sonneneinstrahlung giftig. Pusteln und Blasen sind die Folge. Was kannst du tun, wenn dein Hund die Pflanze berührt hat?
Riesenbärenklau, auch Herkulesstaude genannt, enthält verschiedene Furocumarine (Pflanzengifte), die nach Hautkontakt unter Sonneneinstrahlung zu einer sogenannten phototoxischen Reaktion führen: Es entstehen Pusteln und Blasen, die an Verbrennungen erinnern können.
Allein das Berühren der Pflanze reicht aus, um Symptome auszulösen. Im Bild oben zu sehen: 48 Stunden nach Kontakt: Eine Boxer-Hündin zeigt nässende, erhabene rote Knoten auf Nasenrücken und an den Lefzen. Die Haut rund ums Auge ist geschwollen und blutet zum Teil.
