Ein Tag mit … der Tierheimpflegerin

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Der Beruf Tierpfleger ist vielseitig und begehrt. Wer ihn ausübt, muss allerdings viel und hart arbeiten. Lena Schwarz von DER HUND hat Tierheimpflegerin Ulrike Reis über die Schulter geschaut.

Hund im Tierheim Pflege
Pflegerin Ulrike Reis untersucht Welpe Florian aus Rumänien. Foto: Lena Schwarz

Tierpflegerin ist nicht der erste Beruf, den Ulrike Reis ergriffen hat, doch er war immer ihr Traum. Den hat sich die ehemalige Hotelfachfrau trotz allen Unverständnisses von Freunden erfüllt. „Ich habe mich von Kindheit an mit dem Tierschutz beschäftigt, an den Wochenenden in Tierheimen mitgeholfen“, erinnert sie sich.

Auf meine Frage, was Leute, die sich für den Beruf interessieren, beachten sollten, antwortet die Tierpflegerin: „Ich rate jedem, längere Praktika in verschiedenen Einrichtungen zu machen. So zeigt sich, was das für eine Arbeit ist. Man muss es sich gut überlegen, denn sie ist auch körperlich anstrengend. Ich muss schwere Säcke mit Futter oder Katzenstreu handeln können und weitere anstrengende Arbeiten erledigen.“ Was Menschen in ihrem Beruf noch mitbringen müssen, fasst Reis kurz und prägnant zusammen: „Liebe zum Geschöpf.“

Ob die Hundewelpen aus Rumänien oder Kater Lupo, der schließlich ein neues Zuhause findet – sie alle brauchen Zuwendung und jemanden, der ganz handfest für Ihr Wohlergehen arbeitet.

Begleiten Sie Pflegerin Ulrike Reis bei ihrer Arbeit im Tierheim Lechleite – in Ausgabe 06/2016 von DER HUND!

Ihre Lena Schwarz

DER HUND ist auch als Online-Ausgabe erhältlich!

 

 

Lena Schwarz

... ist auf dem Land aufgewachsen. In Augsburg studierte sie Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache. Bei DER HUND kann sie ihre Hundeliebe, Naturverbundenheit und Freude am Schreiben sowie Fotografieren vereinen.

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