Ozzy trauert um Hund

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Ozzy Osbournes Schoßhund wurde von einem Kojoten gefressen

Der Rockstar und ehemalige "Black Sabbath-Sänger", dem auf der Bühne schon so manche Fledermaus zum Opfer fiel, ist im wirklichen Leben ein absoluter Hundenarr. Umso mehr trifft ihn der Verlust seiner Lieblingshündin "Little Bit", die offenbar einem hungrigen Kojoten zum Opfer fiel.

Der Sänger verfolgte offenbar gemeinsam mit seiner Familie in seinem Haus in Los Angeles gebannt die Trauerfeier zu Ehren von Michael Jackson, als der Kojote sich Zugang zu seinem Grundstück verschaffte und die Zwergspitz-Hündin riss.

Was in unseren Ohren wie eine Schauergeschichte klingt, ist in Los Angeles bitterer Alltag: Die herumstreunenden Kojoten haben sich zu einem so großen Problem entwickelt, dass die Behörden sogar offizielle Ratgeber in den Umlauf bringen, wie Haustiere vor den Wildhunden geschützt werden können. Für "Little Bit" kommen diese Tipps freilich zu spät.

Osbournes trauern um Hund

Ozzy Osbourne und seine Familie sind über den Verlust der kleinen Hündin untröstlich. Zwar beherbergen die Osbournes auf ihrem Anwesen noch 17 weitere Hunde, doch die Hundedame war Ozzys Liebling, seine "zweite Frau", wie Tochter Kelly berichtete.

Ozzy Osbourne hat nach eigenen Angaben ein sehr inniges Verhältnis zu seinen Hunden. "Ich liebe Hunde. Ich verstehe sie besser als manche Menschen. Sie haben alle eine eigene Persönlichkeit," gestand der Sänger unlängst in einem Interview.

13. Juli 2009 - Stadthunde-News

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