Rasselexikon

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Der Körperbau des Afghanen ist ganz auf Leistung ausgelegt. Er ist der ideale Hund, um Wild nicht nur aufzuschrecken, sondern auch zu hetzen und zu erledigen. Denn Windhunde können von der Schnelligkeit her mit der Beute Schritt halten, was klassische Jagdhunde in der Regel nicht schaffen.

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Der Hund, den man in der damaligen Zeit zur Unterstützung der hart arbeitenden Menschen züchtete, musste nicht schön sein, sondern zäh.

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Der Alaskan Malamute (FCI-Nr. 243) stammt ursprünglich aus den USA und wurde nach den Mahlemiuts, einem im nordwestlichen Alaska angesiedelten Eskimo-Stamm, benannt.

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Altdeutscher Hütehund
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Unter dem Begriff Altdeutscher Hütehund werden acht Schläge zusammengefasst: Dazu gehören Mitteldeutsche Füchse, Schwarze und Gelbbacken, Westerwälder Kuhhunde …

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American Cocker Spaniel
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Der reich behaarte American Cocker Spaniel ist ein enger Verwandter des English Cockers. Er wurde in Amerika als kleinere Spaniel-Variante gezüchtet und weiterentwickelt.

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Appenzeller Sennenhund
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Der Appenzeller Sennenhund ist eine der vier Schweizer Sennenhund-Rassen. Wie alle ihre Verwandten, nämlich Entlebucher, Berner und Großer Schweizer Sennhund …

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Australian Cattle Dog
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Die Entstehung der Rasse Australian Cattle Dog ist eng mit dem australischen Kontinent verbunden. Die britischen Einwanderer brachten neben dem Vieh auch Hüte- und Treibhunde mit.

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Anders als sein Name vermuten lässt, ist der Australian Shepherd kein australischer Hütehund, sondern stammt aus Nordamerika.

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Die Bezeichnung „Beagle“ taucht erstmals 1475 auf. Entweder stammt sie vom Altenglischen „begle“ ab, vom Keltischen „beag“ oder vom Altfranzösischen „beigh“. 

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