Hunde fotografieren – leicht gemacht!

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Einstellungen, Tageszeiten, Perspektive & Co.

Contents

1: Bei Hundefotos gilt: Die Masse macht’s

Selbst bei Profis landet die Mehrzahl der Hundefotos im Mülleimer. Aber ein paar wenige sind eben perfekt. Lass dich also von Wackelaufnahmen nicht entmutigen! Hundefotografie ist wie Goldsuche: Du musst lange sieben, um die kleinen Goldstücke zu entdecken. Je mehr Fotos du aufnimmst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Goldstück dabei ist. Positiver Nebeneffekt: Durch die Übung wirst du immer besser!

2: Sei vorbereitet – das perfekte Hundefoto kann überall warten

Auf der Jagd nach guten Hundefotos ist die Kamera dein engster Verbündeter. Sorge also dafür, dass sie immer einsatzbereit ist: der Akku aufgeladen, die Speicherkarte eingelegt. In einer wasserfesten Kameratasche kannst du deinen Fotoapparat überall hin mitnehmen. Ebenfalls hilfreich: Leckerli oder Hundespielzeug, damit dein Model nicht die Lust verliert.

3: Die richtige Kameraeinstellung für gute Tierfotos

Blende, Belichtung, Autofokus – puh, ganz schön kompliziert. Die gute Nachricht: Auch im automatischen Szenenmodus kannst du gute Hundefotos schießen. Sportmodus und Haustiermodus arbeiten mit einer kurzen Belichtungszeit und sind für Hunde, die sich ständig bewegen, gut geeignet. Der Serienbildmodus ist besonders praktisch: Wenn deine Kamera drei bis sechs Aufnahmen pro Sekunde macht, ist sicher ein gutes Bild dabei.

4: Licht und Schatten: die richtige Tageszeit für Hundefotos

Optimal für Hundefotos ist Tageslicht. Bei sonnigem Wetter solltest du die richtige Tageszeit abpassen – ideal ist es vor dem Mittag oder ab dem Nachmittag. Fotografiere so, dass die Sonne schräg hinter dir steht. Auf diese Weise fällt dein eigener Schatten nicht ins Bild und dein Hund wird von Licht und Schatten dezent modelliert. Versuche es auch einmal mit Hundefotos im Gegenlicht – das wirkt sehr stimmungsvoll.

5: Auf Augenhöhe: die perfekte Perspektive finden

Ein verbreiteter Fehler ist es, den Hund von oben zu fotografieren. Aus dieser Perspektive wirkt selbst ein Irischer Wolfshund verloren und ausdrucksarm. Gehe stattdessen auf Augenhöhe – oder sogar noch ein kleines Stückchen tiefer. In vielen Fällen heißt das, sich nicht nur hin zu hocken, sondern auf dem Bauch zu robben. Für ein gutes Hundefoto musst du dich schon ein wenig anstrengen!

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