Hunde-Ernährung – Checkliste

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Was Hunde nicht fressen dürfen:

• rohe oder grüne Kartoffeln - Sie enthalten den krebserregenden Giftstoff Solanin – gekochte Kartoffeln ohne grüne Stellen und Keimlinge sind unbedenklich.

• grüne Tomaten - Sie enthalten den krebserregenden Giftstoff Solanin – nur überreife Tomaten sind unbedenklich.

• grüne Paprika - Sie enthalten den krebserregenden Giftstoff Solanin – rote und gelbe Paprika sind unbedenklich.

• Pepperoni - Sie sind schlicht zu scharf und können zu Verbrennungsescheinungen im Rachen führen.

• Aubergine - Sie enthalten den krebserregenden Giftstoff Solanin.

• Avocado - Eine Avocado-Sorte ist für Hunde giftig, die Unterscheidung ist für Laien schwierig.

• Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen usw.) - Sie können schmerzhafte Blähungen verursachen.

• Zwiebeln - Vorfälle mit Vergiftungen sind bekannt, obgleich die Giftigkeit nicht erwiesen ist.

• Knoblauch - Vorfälle mit Vergiftungen sind bekannt, obgleich die Giftigkeit nicht erwiesen ist.

• Süßigkeiten und zuckerhaltige Lebensmittel - Sie sind schädlich für die Zahngesundheit und die Verdauung.

• Schokolade - Sie enthält neben Zucker den Wirkstoff Theobromin, der für Hunde toxisch ist.

• salzhaltige Lebensmittel - Sie sind insbesondere bei herzkranken Hunden riskant, da sie zu gefährlichen Wassereinlagerungen führen können.

• gewürzte Speisereste - Was von der menschlichen Mahlzeit übrig bleibt, ist für Hunde meist unverträglich.

• Katzenfutter - Es enthält eine für Hunde ungeeignete Nährstoffkombination, zu viel Protein, und zu wenig Kohlenhydrate.

• rohes Schweinefleisch - Es kann grundsätzlich tödliche Aujetzky-Viren enthalten.

• Kuhmilch - Der Milchzucker ist meist unverträglich und kann zu Verdauungsbeschwerden führen – lactosereduzierte Milch oder gegorene Milchprodukte wie Hüttenkäse oder Quark sind unbedenklich.

• Butter - Sie enthält spezielle Fette, die beim Hund zu Durchfall und Erbrechen führen können.

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