Heilsame Kräuter und Blumen

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Vor allem bei nicht akut bedrohlichen Erkrankungen können Wirkstoffe aus Kräutern und Wiesenblumen deinem Hund helfen. In Ausgabe 7/2017 stellen wir 10 Pflanzen und ihre Wirkungen vor. Die Chancen stehen gut, dass die Kräuter schon bei dir Zuhause stehen oder in deinem Garten wachsen. Drei der heilsamen Pflanzen siehst du hier.

Wie Kräuter und Wiesenpflanzen wirken

  Rosmarin

Rosmarin beim Hund
Foto: Maren Winter/fotolia.com
Die duftenden Blätter des Rosmarins fördern die Verdauung und Durchblutung.
  1. Einreibungen mit Rosmarin-Tinktur helfen bei Arthrose.
  2. Die Salbe lindert Ekzeme.
  3. Tee eignet sich bei entzündetem Zahnfleisch.

Achtung: Nicht bei trächtigen Hündinnen und Epileptikern anwenden!

 

Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Co. findest du im Bioladen oder Baumarkt, wenn du sie nicht schon im Haus hast. Wiesenkräuter wie Löwenzahn gibt es auf vielen Wochenmärkten.

Du möchtest sie selbst sammeln? Dann achte darauf, sie an einem Ort zu pflücken, an dem sie nicht ständig den Abgasen von Autos etc. ausgesetzt sind. Wasche sie danach außerdem gründlich.

  Löwenzahn

Löwenzahn für Hund
Pavlo Vakhrushev/fotolia.com
wirkt:
  1. blutreinigend
  2. stoffwechselanregend
  3. verdauungsfördernd
  4. harntreibend

Löwenzahn unterstützt ältere Hunde mit Rheuma. Frische, klein gehackte Blätter, aber auch Tee oder Saft kannst du ins Futter geben.

 

In der Pflanzenheilkunde kommen Pflanzenteile, Trockenextrakte, Tinkturen, Salben und Säfte zum Einsatz. Vorsicht ist geboten, da Überdosierungen starke unerwünschte Wirkungen auslösen können.

  Thymian

Thymian für Hund
Foto: dirkr/istockphoto.com
  1. wirkt krampf- und schleimlösend bei Atemwegserkrankungen
  2. soll den Lymphfluss fördern

Thymian hemmt das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Daher hilft er besonders bei Magen-Darm-Problemen.

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Die Therapie mit Pflanzen (Phytotherapie) ersetzt die Schulmedizin nicht, begleitet sie aber sehr wohl. Wie Birke, Brennnessel, Kamille und weitere Heilpflanzen deinem Hund helfen, liest du in Ausgabe 07/2017 von DER HUND.

Außerdem interessant: unser ausführlicher Artikel über Pflanzenheilkunde, pflanzliche Alternativen zu Antiparasitika, Antibiotika und Kortison. Inklusive: eine pflanzliche Hausapotheke

Lena Schwarz

… ist auf dem Land aufgewachsen. In Augsburg studierte sie Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache. Bei DER HUND kann sie ihre Hundeliebe, Naturverbundenheit und Freude am Schreiben sowie Fotografieren vereinen.

Lesermeinungen1 Kommentar

  1. Kerstin Herrmann

    ja die Heilpflanzen helfen, Natur findet besser den Weg zu den bioinformellen Signalwegen mit seinen Rezeptoren, man muss gut wissen was man da macht, wenn man z. B. den Bodenpilz denkt, welcher die Ausgangsbasis für Cyclosporin A bildete, nutze es gerne, man denke auch an die gekonnten Dosen früherer Ärzte zum Wurmfarn
    wäre ja jetzt bei uns undenkbar und wir würden uns in den Toxizitäten vergreifen
    aber z. T. sind die Phytos sogar besser, auch die Geschichte zeigt es und ist lehrend zugleich
    denken wir an die Borreliose und Weberkarde-auich beim Hund geht das, sofern nicht gerade Nierenversagen; fortgeschrittende Stadien mit Schulmedizin unheilbar, analog den anderen Spirochäten- indianisches Schwitzzelt – Karde vs. Salvarsan bei Lues- Mensch,

    oder Färberweid oder Baikalhelmkraut und Tumoren

    die Erfahrung und gute Beobachtung und die Epidemiologie lehrt gepaart mit der Beantwortung der Frage nach dem Warum

    liebe Grüße und vielen Dank
    Kerstin Herrmann

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