Futterumstellung zur richtigen Ernährung

0

Eine Änderung der Ernährung kann bei Hunden aus verschiedenen Gründen erforderlich werden. Um Verträglichkeitsstörungen wie Durchfall und Blähungen durch die neue Ernährung zu vermeiden, sollten bestimmte Grundsätze bei einer Futterumstellung berücksichtigt werden. Dr. Nadine Paßlack erklärt, worauf Sie dabei achten müssen.

Aus vielen Gründen kommt eine Futterumstellung bei Hunden infrage. Zuoberst stehen Erkrankungen, die die weitere Verfütterung der gewohnten Ernährung ausschließen. Ebenso ist das Futter zu wechseln, wenn es nicht mehr vertragen wird. Weiterhin kann ein verändertes Leistungsniveau einen Wechsel des Futters erforderlich machen. Bei älteren Hunden empfiehlt es sich, ein spezielles Seniorenfutter einzusetzen. Bei übergewichtigen Hunden ist hingegen eine Futterumstellung zu einem speziellen Diätfutter sinnvoll.

Um Verträglichkeitsprobleme bei einer Umstellung der Ernährung zu vermeiden, empfiehlt es sich, das bisherige Futter zunächst mit dem neuen zu mischen. Auf diese Weise kann sich der Darmtrakt an die veränderten Bedingungen gewöhnen. Die Futterumstellung sollte hierbei über mindestens drei bis vier Tage erfolgen. Wichtig ist, dass die neue Ernährung zunächst nur einen kleinen Teil der gesamten Tagesration ausmacht.

Lesen Sie den gesamten Beitrag im Heft 09 2013 von DER Hund.

Miriam Wirths

... arbeitet im Online-Team der DER HUND Website und an der » Facebook-Fanpage. Ihr absoluter Lieblingshund aus unserem Rasselexikon ist der » Kooikerhondje - werft doch gleich mal einen Blick auf den "alten Holländer".

Scroll Up