Campingurlaub mit Hund: wunderschön und abwechslungsreich

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Es gibt fast nichts Schöneres, als mit dem treuen Vierbeiner in den Campingurlaub zu fahren. Gemeinsam die Natur zu erleben und vom Alltag abschalten zu können – ist etwas ganz Besonderes. Bevor ihr euch auf die Reise in den ersten gemeinsamen Campingurlaub macht, solltet ihr entsprechende Vorbereitungen treffen. Hier findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Eine längere Autofahrt mit Hund
Einige Vierbeiner lieben das Autofahren, während andere panisch werden. Unabhängig davon, ob euer Hund das Autofahren kennt und mag, ist eine längere Urlaubsreise mit dem eigenen Fahrzeug immer etwas Besonderes. Seid ihr mit Hund noch nie länger als 10 bis 20 Minuten Auto gefahren, solltet ihr vor eurem gemeinsamen Campingurlaub zur Sicherheit üben. Jeder Aufenthalt im Fahrzeug muss für den Vierbeiner sicher sein und ein positives Erlebnis darstellen. Falls möglich, kümmert sich während der Fahrt jemand um ihn, redet mit ihm und vor allem – lobt ihn! Im besten Fall hat der Hund Spaß am Autofahren und schaut sich ohne Angst die Landschaften an.

Eine sichere Anreise
Habt ihr euren Hund an das Autofahren gewöhnt, könnt ihr die Campingreise planen. Alleine in Deutschland gibt es unzählige hundefreundliche Campingplätze. Während der gesamten Fahrtdauer muss der Vierbeiner unbedingt zu 100 Prozent sicher sein. Er darf sich auf keinen Fall verletzen können. Für den Transport in Autos oder Wohnmobilen bietet der Handel eine große Auswahl an unterschiedlichen Boxen. Diese könnt ihr entweder fest im Fahrzeug einbauen oder transportieren.

Ein wunderschöner Campingurlaub für Zwei- und Vierbeiner
Nicht jeder Campingplatz eignet sich für Hunde bzw. nicht überall sind sie erlaubt. Hier könnt ihr in Ruhe nach hundefreundlichen Campingplätzen suchen. Nach der Ankunft auf dem Campingplatz solltet ihr am besten direkt auf gemeinsame Entdeckungsreise gehen. Schaut euch beim Gassigehen in Ruhe euer Feriendomizil an und sammelt die ersten Eindrücke

  • Wo kann man am besten Spazieren gehen?
  • Gibt es andere Hunde in der Nähe?
  • Stehen ausreichend Kotbeutelspender zur Verfügung?
  • Gibt es Bademöglichkeiten in der Nähe?
  • Welche Gefahren (etwa Landstraßen oder Wildtiere) sind vorhanden?
  • Gibt es eine Hundewiese, Hundeduschen oder einen Hundestrand?
  • Befindet sich ein Waldgebiet in der Nähe?

Nach dem ersten Ausflug vor Ort wird der Hund wahrscheinlich erst einmal müde sein und etwas schlafen wollen. Am besten nutzt ihr die Zeit und bereitet euren Platz vor. Habt ihr einen Sicherheitszaun dabei, könnt ihr damit einen kleinen Garten anlegen. Sorgt auf jeden Fall dafür, dass euer Hund genügend Bewegungsfreiheit hat und dass ihm mehrere Liegeplätze (schattige sowie sonnige) zur Verfügung stehen. Alle weiteren Dinge, die ihr für den Campingurlaub benötigt, findet ihr zum Beispiel bei Movera Campingzubehör.

Camping mit Hund – daran solltet ihr denken:

  • Lest euch die Campingregeln in Ruhe durch. Auf vielen Campingplätzen herrscht absolute Leinenpflicht und diese solltet ihr einhalten.
  • Nehmt mehrere Hundedecken und mindestens ein Hundebett mit.
  • Sorgt dafür, dass euer Hund eine Rückzugszone hat.
  • Denkt an ausreichend Näpfe, Futter, Hundespielzeug und Leckerlis
  • Packt eine Schleppleine ein und denkt an Ersatzleinen und -Geschirre
  • Vergesst die Hunde-Apotheke nicht
  • Ist es auf dem Campingplatz heiß, könnt ihr eine Kühlmatte als Liegeplatz nutzen
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