Wissenswertes über den treuen Begleiter Hund

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Jährlich am 10.10. ist Welthundetag und wer sich schon immer einen Hund zulegen wollte, sollte berücksichtigen, dass nicht jeder Hund gleich gut als Anfängerhund geeignet ist. Doch welche Hunde eignen sich, wenn man Anfänger in der Hundehaltung ist?

In der Beliebtheit ganz vorne - Der Labrador
Der Labrador ist mit Abstand der beliebteste Anfängerhund. Berücksichtigen sollten Sie, dass er viel Bewegung und Auslauf benötigt, damit er sich artgerecht entwickeln kann. Er kann zudem sehr viel Energie und Kraft entwickeln (Stichwort: Leinenführigkeit).

In einer Umfrage folgen dem Labrador unter anderem, der Golden Retriever, der Pudel, die französische Bulldogge, der Labradoodle und der Chihuahua. Der Golden Retriever ist schon immer sehr beliebt und zeichnet sich durch seine Gehorsamkeit und Lernfähigkeit aus. Außerdem ist er ein optimaler Familienhund. Vielfach wird er auch als Blindenhund eingesetzt.

Riecht nach nassem Hund
Als Ersthundehalter sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass der geliebte Vierbeiner – egal welche Fellstruktur er besitzt – Gerüche entwickeln kann. Vor allem, wenn das Fell vom Regen durchnässt ist, rümpft so mancher Zweibeiner die Nase. Eigens dafür entwickelte Geruchsneutralisierer, zumeist auf pflanzlicher Basis, zersetzen die Geruchsmoleküle in wenigen Minuten. Wenn Sie Besuch erwarten, oder jemanden im Auto mitnehmen möchte, eignet sich der Einsatz dieser Geruchsentferner.

Ernährung – ein wichtiges Thema
Die Frage, wie Sie Ihren Hund richtig füttern, stellt sich jeder Hundebesitzer. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist für den Hund genauso wichtig, wie für uns Menschen. Achten Sie auf ein ausgewogenes Futter mit einem hohen Fleischanteil und schauen Sie was zu Ihnen und den individuellen Anforderungen Ihres Hundes am besten passt. Ulmenrinde für den Hund kann die Magen-Darm-Tätigkeit anregen und so die Verdauung Ihres Hundes unterstützen. Auch nach Durchfall oder Erbrechen kann Ulmenrinde helfen.

Barfen erfordert Zeit

Einige Hundehalter schwören auf die Fütterung einer Zusammensetzung aus rohem Fleisch, Knochen/Knorpel, Gemüse und bestimmten Ölen, auch Barf genannt. Barf ist meist frei von Zusatzstoffen, die in industriellem Futter zu finden sind, die Zubereitung erfordert jedoch viel Zeit. Zusätzlich sollte Sie sich als Hundebesitzer ein umfangreiches ernährungswissenschaftliches Wissen aneignen, um eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen und anderen Bestandteilen zu ermöglichen. Es ist ratsam entsprechende Bücher zu lesen oder auch mit dem Tierarzt oder einer Ernährungsberatung die Tagesrationen für den eigenen Hund abzustimmen. Beim Barfen können schnell Mängel entstehen, die gerade im Wachstum fatal sein können.

Spezielle Ernährung
Studien haben herausgefunden, dass es ohne große Probleme möglich ist, einen Hund vegetarisch zu ernähren. Gerade für Veganer und Vegetarier, die mit Fleisch nicht in Berührung kommen möchten, aber trotzdem einen Hund zu Hause haben, ist diese eine tolle Möglichkeit. Inzwischen bieten verschiedene Futtermittelhersteller ein vegetarisches Ernährungskonzept für Hunde an.

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